Microsofts Copilot-Modell bleibt hinter Deepseek
Günstiger als der Vorgänger, aber schwächer und teurer als die Konkurrenz von Deepseek.
Symbolbild, KI-generiert.
Microsoft veröffentlicht mit MAI-Code-1.1-Flash ein neues Code-Modell für GitHub Copilot, das 25 Prozent token-effizienter sein soll und nur ein Viertel des Vorgängerpreises kostet. In Benchmarks liegt es dennoch deutlich hinter dem günstigeren Deepseek-V4-Flash.
Die Belege
- 25 Prozent höhere Token-Effizienz gegenüber dem Vorgänger
- Kostet nur ein Viertel des Vorgängers
- In Benchmarks hinter Deepseek-V4-Flash, das zugleich günstiger ist
Der Zusammenhang
MAI-Code-1.1-Flash ist Microsofts neues Code-Modell für GitHub Copilot und soll gegenüber dem Vorgänger effizienter und günstiger sein. Benchmark-Ergebnisse zeigen jedoch, dass Deepseek-V4-Flash sowohl bei der Leistung als auch beim Preis besser abschneidet. Das widerspricht laut Bericht Microsofts Open-Weight-Rhetorik und deutet eher auf Margenoptimierung hin.
Warum das zählt
Entwicklungsteams, die GitHub-Copilot-Verträge verlängern oder ausbauen wollen, sollten die Benchmark-Ergebnisse vor einer Kaufentscheidung gegen Deepseek-V4-Flash abgleichen. Das betrifft insbesondere IT-Einkauf und Engineering-Leitungen bei der Wahl des Code-Assistenten.
Die Diskrepanz zwischen Effizienzversprechen und tatsächlicher Benchmark-Leistung ist der wunde Punkt der Meldung. Unterschätzt wird oft, dass ein günstigerer Nachfolgepreis nicht automatisch ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis gegenüber der Konkurrenz bedeutet.
Evaluation konkurrierender Code-Modelle, besonders Deepseek, durchführen, bevor GitHub-Copilot-Verträge verlängert oder ausgebaut werden.
Was diese Meldung nicht belegt: Bericht nennt keine konkreten Benchmark-Werte im Detail, nur die relative Einordnung gegenüber Deepseek-V4-Flash.
Text KI-gestützt erstellt und am 14.08.2026 im Zwei-Instanzen-Verfahren gegen die erfassten Radar-Rohdaten geprüft. Fehler gefunden? Korrektur melden · Unsere Grundsätze