Google holt sich Automatisierungs-Startup Relay
Relay schließt, das Team wechselt zu Googles Chrome-Sparte für KI-Automatisierung.
Symbolbild, KI-generiert.
Das Automatisierungs-Startup Relay wird geschlossen, sein Team wechselt zu Googles Chrome-Team. Relay-Gründer Jacob Bank kündigt an, ambitionierte Pläne für KI-gestützte Aufgabenautomatisierung im Browser zu verfolgen.
Die Belege
- Relay wird geschlossen, das Team wechselt zu Google
- Relay-Gründer und CEO ist Jacob Bank
- Ziel laut Bank: KI-gestützte Automatisierung von Aufgaben direkt in Chrome
Der Zusammenhang
Relay war ein Startup für Automatisierungsaufgaben. Nach der Schließung wechselt das Team zu Googles Chrome-Team, das laut Gründer Jacob Bank ambitionierte Pläne verfolgt, Nutzer:innen mit KI-Unterstützung direkt im Browser Aufgaben erledigen zu lassen. Weitere Details zu Produkten oder Zeitplan nennt die Quelle nicht.
Warum das zählt
Für IT- und Produktverantwortliche, die Browser-basierte Automatisierung evaluieren, signalisiert der Schritt, dass Google KI-Agentenfunktionen direkt in Chrome integrieren will. Wer eigene Automatisierungs-Workflows plant, sollte Chrome als möglichen künftigen Produktionskanal beobachten.
Die Übernahme zeigt, dass Großkonzerne gezielt Automatisierungs-Know-how einkaufen, statt es selbst aufzubauen. Wie weit Googles Chrome-Pläne konkret reichen, bleibt laut Ankündigung offen.
Verfolgen Sie Googles Chrome-Ankündigungen zu KI-Automatisierung und prüfen Sie, ob eigene Workflow-Tools davon abhängig oder betroffen sein könnten.
Was diese Meldung nicht belegt: Ankündigung basiert auf einem Zitat des Relay-Gründers, konkrete Produktpläne oder ein Zeitplan von Google fehlen.
Text KI-gestützt erstellt und am 18.08.2026 im Zwei-Instanzen-Verfahren gegen die erfassten Radar-Rohdaten geprüft. Fehler gefunden? Korrektur melden · Unsere Grundsätze