OpenAI testet Werbeanzeigen direkt in ChatGPT
Gesponserte Agenten könnten ChatGPT vom Assistenten zum Werbekanal machen.
Gegenprüfung dieser Ausgabe: 2 Karten vor der Veröffentlichung korrigiert. Wie die Gegenprüfung arbeitet
Symbolbild, KI-generiert.
OpenAI testet laut Heise in den USA gesponserte Agenten und promptbasierte Werbeanzeigen in ChatGPT. Die KI soll dabei auch bei der Erstellung der Anzeigen helfen.
Die Belege
- OpenAI startet Tests mit gesponserten Agenten in ChatGPT in den USA.
- Promptbasierte Werbeanzeigen sollen laut Heise ergänzt werden.
- KI-Technik unterstützt zusätzlich die Anzeigenerstellung.
Warum das zählt
Für Marketingverantwortliche entsteht ein neuer Werbekanal innerhalb von Konversationen. Wer ChatGPT für Kundenkontakt nutzt, sollte Sichtbarkeit in gesponserten Agenten frühzeitig testen.
Der Test ist auf die USA begrenzt und ohne belegte Preise oder Reichweite. Die Wirkung auf das Nutzervertrauen in ChatGPT als neutralen Assistenten ist ungeklärt.
Marketingteams sollten ChatGPT-Werbeformate beobachten und Testbudgets einplanen, sobald diese außerhalb der USA verfügbar sind.
Was diese Meldung nicht belegt: Preise, Reichweite und ein Starttermin außerhalb der USA sind nicht benannt.
Text KI-erstellt und am 17.09.2026 automatisch von einer zweiten KI-Instanz gegen den erfassten Quelltext geprüft, ohne Einzelfreigabe durch einen Menschen. Redaktionell verantwortlich: Ali Reza Karwandian. Fehler gefunden? Korrektur melden · Unsere Grundsätze