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SICHERHEIT Relevanz 8/10

Forscher hacken OpenAI mit Anthropics Claude

Ein KI-Modell eines Konkurrenten öffnete Zugriff auf interne OpenAI-Systeme.

KI-erstellt, automatisch gegengeprüftFreitag, 18.09.2026 · Ausgabe Nr. 46 · 1 Min. LesezeitSo entsteht AI-Insight

Gegenprüfung dieser Ausgabe: 2 Karten vor der Veröffentlichung korrigiert. Wie die Gegenprüfung arbeitet

Symbolbild: Forscher hacken OpenAI mit Anthropics Claude

Symbolbild, KI-generiert.

Sicherheitsforscher:innen nutzten laut TechCrunch AI Anthropics Claude, um Schwachstellen bei OpenAI auszunutzen. Sie übernahmen Mitarbeiterkonten und griffen auf ein internes Code-Repository zu, bevor sie die Lücken meldeten.

Die Belege

Warum das zählt

Unternehmen, die mehrere KI-Anbieter parallel einsetzen, müssen Zugriffskontrollen und Kontoschutz über Providergrenzen hinweg prüfen, da ein Modell eines Anbieters zum Angriffswerkzeug gegen einen anderen werden kann.

EINORDNUNG

Der Vorfall zeigt, dass Sicherheitsrisiken nicht an Anbietergrenzen enden. Unterschätzt wird oft, dass ein KI-System selbst zur Angriffswaffe gegen fremde Infrastruktur werden kann.

Nächster Schritt

Zero-Trust-Prinzipien für Mitarbeiterkonten und interne Repositories umsetzen, unabhängig vom genutzten KI-Anbieter.

Was diese Meldung nicht belegt: Zeitpunkt des Vorfalls, Ausmaß des Zugriffs und Reaktion von OpenAI im Detail nicht genannt.

Berichtsquelle: TechCrunch AI ↗ · Erfasst 18.09., 18:17 Uhr KI-formuliert, von einer zweiten KI-Instanz gegen den erfassten Quelltext geprüft
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Text KI-erstellt und am 18.09.2026 automatisch von einer zweiten KI-Instanz gegen den erfassten Quelltext geprüft, ohne Einzelfreigabe durch einen Menschen. Redaktionell verantwortlich: Ali Reza Karwandian. Fehler gefunden? Korrektur melden · Unsere Grundsätze