Forscher hacken OpenAI mit Anthropics Claude
Ein KI-Modell eines Konkurrenten öffnete Zugriff auf interne OpenAI-Systeme.
Gegenprüfung dieser Ausgabe: 2 Karten vor der Veröffentlichung korrigiert. Wie die Gegenprüfung arbeitet
Symbolbild, KI-generiert.
Sicherheitsforscher:innen nutzten laut TechCrunch AI Anthropics Claude, um Schwachstellen bei OpenAI auszunutzen. Sie übernahmen Mitarbeiterkonten und griffen auf ein internes Code-Repository zu, bevor sie die Lücken meldeten.
Die Belege
- Claude diente als Werkzeug zur Ausnutzung von OpenAI-Schwachstellen.
- Forscher:innen übernahmen Mitarbeiterkonten von OpenAI.
- Zugriff auf ein internes Code-Repository wurde erlangt.
- Die Schwachstellen wurden im Anschluss gemeldet.
Warum das zählt
Unternehmen, die mehrere KI-Anbieter parallel einsetzen, müssen Zugriffskontrollen und Kontoschutz über Providergrenzen hinweg prüfen, da ein Modell eines Anbieters zum Angriffswerkzeug gegen einen anderen werden kann.
Der Vorfall zeigt, dass Sicherheitsrisiken nicht an Anbietergrenzen enden. Unterschätzt wird oft, dass ein KI-System selbst zur Angriffswaffe gegen fremde Infrastruktur werden kann.
Zero-Trust-Prinzipien für Mitarbeiterkonten und interne Repositories umsetzen, unabhängig vom genutzten KI-Anbieter.
Was diese Meldung nicht belegt: Zeitpunkt des Vorfalls, Ausmaß des Zugriffs und Reaktion von OpenAI im Detail nicht genannt.
Text KI-erstellt und am 18.09.2026 automatisch von einer zweiten KI-Instanz gegen den erfassten Quelltext geprüft, ohne Einzelfreigabe durch einen Menschen. Redaktionell verantwortlich: Ali Reza Karwandian. Fehler gefunden? Korrektur melden · Unsere Grundsätze