Xiaomi-Modell gerät wegen Claude-Daten in Kritik
Ein günstiges Spitzenmodell wirft Fragen zur Herkunft seiner Trainingsdaten auf.
Gegenprüfung dieser Ausgabe: 1 Karte vor der Veröffentlichung korrigiert. Wie die Gegenprüfung arbeitet
Symbolbild, KI-generiert.
Xiaomis MiMo-V2.6-Pro setzt sich laut The Decoder an die Spitze frei verfügbarer KI-Modelle bei Trainingskosten von 2,62 Millionen US-Dollar. Anthropic wirft Xiaomi vor, Trainingsdaten von Claude ohne Genehmigung genutzt zu haben.
Die Belege
- MiMo-V2.6-Pro erreicht laut The Decoder Spitzenwerte unter offenen KI-Modellen.
- Trainingskosten von 2,62 Millionen US-Dollar durch massives Reinforcement Learning.
- Anthropic wirft Xiaomi vor, Trainingsdaten von Claude ohne Genehmigung genutzt zu haben.
Warum das zählt
Beschaffungsverantwortliche, die günstige offene Modelle für Produktivsysteme prüfen, sollten Herkunft und rechtliche Basis der Trainingsdaten vor dem Einsatz klären, um IP-Risiken zu vermeiden.
Der Vorwurf stammt bislang allein von Anthropic als Konkurrent und ist unbelegt, das relativiert die Schwere. Zugleich zeigt der Fall, dass Herkunftsfragen bei günstigen offenen Modellen zunehmend zum Geschäftsrisiko werden.
Beschaffungsprozesse sollten eine rechtliche Prüfung der Trainingsdaten-Herkunft vor der Einführung offener KI-Modelle vorsehen.
Was diese Meldung nicht belegt: Der Vorwurf stammt von Anthropic als Wettbewerber, eine unabhängige Bestätigung wird nicht genannt.
Text KI-erstellt und am 22.09.2026 automatisch von einer zweiten KI-Instanz gegen den erfassten Quelltext geprüft, ohne Einzelfreigabe durch einen Menschen. Redaktionell verantwortlich: Ali Reza Karwandian. Fehler gefunden? Korrektur melden · Unsere Grundsätze