Microsoft teilt Copilot in drei Bereiche auf
Neuer Agent Autopilot läuft dauerhaft in der Cloud, Abrechnung wird nutzungsbasiert.
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Symbolbild, KI-generiert.
Laut The Decoder gliedert Microsoft Copilot in Home, Code und den neuen Agenten Autopilot. Autopilot basiert auf OpenClaw, arbeitet dauerhaft in der Cloud und überwacht laut Microsoft etwa Teams-Kanäle. Für Autopilot und Code führt Microsoft nutzungsbasierte Abrechnung statt Flatrate ein.
Die Belege
- Drei Bereiche: Home, Code und Autopilot
- Autopilot basiert auf OpenClaw und arbeitet dauerhaft in der Cloud
- Autopilot überwacht laut Microsoft Teams-Kanäle und erledigt Aufgaben eigenständig
- Abrechnung für Autopilot und Code wird nutzungsbasiert statt Flatrate
Der Zusammenhang
Der Wechsel von Flatrate zu nutzungsbasierter Abrechnung betrifft laut The Decoder zunächst Autopilot und Code, nicht den Home-Bereich. Microsoft bezeichnet dies als Schritt weg vom bisherigen Subventionsmodell für KI-Nutzung.
Warum das zählt
IT-Einkauf und Fachbereiche, die Copilot-Lizenzen budgetieren, müssen mit variablen Kosten statt fester Flatrate-Beträge rechnen, insbesondere bei intensiver Autopilot-Nutzung.
Die Aufspaltung signalisiert, dass dauerhaft laufende Agenten wie Autopilot teurer zu betreiben sind als bisher kalkuliert. Unterschätzt wird die Budgetunsicherheit durch fehlende Preisangaben.
Auditieren Sie bestehende Copilot-Lizenzen und modellieren Sie mögliche Kostenszenarien unter nutzungsbasierter Abrechnung.
Was diese Meldung nicht belegt: Keine konkreten Preise oder Rolloutdaten für die nutzungsbasierte Abrechnung genannt.
Text KI-erstellt und am 26.09.2026 automatisch von einer zweiten KI-Instanz gegen den erfassten Quelltext geprüft, ohne Einzelfreigabe durch einen Menschen. Redaktionell verantwortlich: Ali Reza Karwandian. Fehler gefunden? Korrektur melden · Unsere Grundsätze