Anthropic öffnet Claude-Sicherheitstests für Fachleute
129.000 bestätigte Schwachstellen fanden Partner zwischen April und Juli 2026.
Gegenprüfung dieser Ausgabe: 2 Karten vor der Veröffentlichung korrigiert. Wie die Gegenprüfung arbeitet
Symbolbild, KI-generiert.
Anthropic erweitert laut The Decoder sein Cyber Verification Program und gibt mehr Sicherheitsfachleuten Zugang zu Claude-Modellen mit reduzierten Schutzfiltern für Penetrationstests, Malware-Analyse und Schwachstellensuche. Zwischen April und Juli 2026 fanden Partner des Vorgängerprogramms über 129.000 bestätigte Schwachstellen, davon 33.000 als kritisch eingestuft.
Die Belege
- Über 129.000 bestätigte Schwachstellen zwischen April und Juli 2026 gefunden.
- Davon 33.000 als kritisch eingestuft.
- Zugang umfasst Claude-Modelle mit reduzierten Sicherheitsfiltern für Penetrationstests und Malware-Analyse.
Der Zusammenhang
Das Cyber Verification Program richtet sich an Sicherheitsforschende, die Claude gezielt für offensive Sicherheitsarbeit wie Penetrationstests und Schwachstellensuche nutzen. Die reduzierten Schutzfilter sollen realistischere Tests ermöglichen als die Standardversion des Modells. Anthropic öffnet das Programm nun für mehr Teilnehmende.
Warum das zählt
Sicherheitsverantwortliche erhalten ein Kriterium, wie Anbieter ihre Modelle intern prüfen lassen, bevor Schwachstellen in freier Wildbahn ausgenutzt werden. Das Ergebnis mit über 129.000 gefundenen Lücken zeigt das Ausmaß, in dem KI-Modelle bei Sicherheitsanalysen eingesetzt werden können.
Die hohe Zahl bestätigter Schwachstellen belegt den Nutzen kontrollierter KI-Sicherheitstests, sagt aber nichts darüber aus, wie Anthropic den Zugang zu reduzierten Schutzfiltern gegen Missbrauch absichert.
Teilnahmebedingungen und Zugangskontrollen des Cyber Verification Program prüfen, bevor eigene Sicherheitsteams Claude mit reduzierten Filtern einsetzen.
Was diese Meldung nicht belegt: Wie Anthropic den Zugang zu den reduzierten Schutzfiltern gegen Missbrauch kontrolliert, ist nicht beschrieben.
Text KI-erstellt und am 08.10.2026 automatisch von einer zweiten KI-Instanz gegen den erfassten Quelltext geprüft, ohne Einzelfreigabe durch einen Menschen. Redaktionell verantwortlich: Ali Reza Karwandian. Fehler gefunden? Korrektur melden · Unsere Grundsätze