OpenAI deckt russische und iranische KI-Kampagnen auf
Erstmals stuft OpenAI eine Einflussoperation in der höchsten Risikokategorie ein.
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Symbolbild, KI-generiert.
OpenAI hat eine russische und eine iranische Einflussoperation aufgedeckt und die beteiligten ChatGPT-Konten gesperrt. Die russische Kampagne Dark Clark verbreitete Falschmeldungen in Lateinamerika, die iranische Kampagne Bogus Bylines platzierte mit sieben erfundenen Journalisten fast 100 Artikel weltweit.
Die Belege
- Die russische Kampagne Dark Clark verbreitete Falschmeldungen in Lateinamerika.
- Politiker reagierten laut OpenAI auf die Falschmeldungen.
- OpenAI stuft die Operation erstmals in Kategorie 5 von 6 ein.
- Die iranische Kampagne Bogus Bylines nutzte sieben erfundene Journalisten für fast 100 Artikel.
Der Zusammenhang
OpenAI ordnet Einflussoperationen nach einem eigenen Kategoriesystem mit sechs Stufen ein, wobei Kategorie 5 erstmals vergeben wurde. Die iranische Kampagne platzierte die erfundenen Artikel in Online-Medien weltweit, die russische Kampagne löste Reaktionen von Politikern aus.
Warum das zählt
Für Kommunikations- und Markenschutzabteilungen zeigt der Fall, dass generative KI gezielt für koordinierte Falschmeldungen mit politischer Reichweite genutzt wird. Unternehmen mit internationaler Medienpräsenz sollten Monitoring-Prozesse für derartige Kampagnen prüfen.
Die Einstufung in die höchste bislang vergebene Risikokategorie zeigt eine neue Qualität staatlich geprägter Desinformation über Chatbots. Unterschätzt wird, dass solche Kampagnen auch Unternehmen als unfreiwillige Verbreiter betreffen können, etwa über erfundene Journalisten-Artikel.
Monitoring-Prozesse für Desinformationskampagnen mit Unternehmensbezug in der Kommunikationsabteilung verankern.
Was diese Meldung nicht belegt: Zur Reichweite der Kampagnen über die genannten Zahlen hinaus liegen keine weiteren Angaben vor.
Text KI-erstellt und am 11.10.2026 automatisch von einer zweiten KI-Instanz gegen den erfassten Quelltext geprüft, ohne Einzelfreigabe durch einen Menschen. Redaktionell verantwortlich: Ali Reza Karwandian. Fehler gefunden? Korrektur melden · Unsere Grundsätze