McKinsey plant Bewerbungstest mit KI-Kunden
Ein simuliertes Beratungsgespräch soll Fähigkeiten sichtbar machen, die Lebensläufe nicht zeigen.
Gegenprüfung dieser Ausgabe: 1 Karte vor der Veröffentlichung korrigiert. Wie die Gegenprüfung arbeitet
Symbolbild, KI-generiert.
Laut t3n plant McKinsey, Bewerbende in bestimmten Auswahlverfahren mit einem KI-Kunden sprechen zu lassen. Der Test soll ihre Fähigkeiten in einem simulierten Beratungsgespräch zeigen.
Warum das zählt
Personalverantwortliche in Beratungen und anderen Dienstleistungsbranchen können prüfen, ob KI-gestützte Assessments für die eigenen Auswahlverfahren geeignet sind und welche Fairness-Anforderungen dabei gelten.
KI-Kunden könnten Soft Skills realistischer prüfen als klassische Interviews, werfen aber Fragen zu Transparenz und Diskriminierungsrisiken auf, die bei Personalentscheidungen relevant werden können.
Eigene Recruiting-Prozesse auf KI-Assessments prüfen und Fairness- sowie AI-Act-Anforderungen bei Personalentscheidungen berücksichtigen.
Was diese Meldung nicht belegt: Welche Auswahlverfahren konkret betroffen sind, wie das KI-System bewertet und ob eine menschliche Überprüfung stattfindet, ist nicht genannt.
Text KI-erstellt und am 16.10.2026 automatisch von einer zweiten KI-Instanz gegen den erfassten Quelltext geprüft, ohne Einzelfreigabe durch einen Menschen. Redaktionell verantwortlich: Ali Reza Karwandian. Fehler gefunden? Korrektur melden · Unsere Grundsätze