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McKinsey plant Bewerbungstest mit KI-Kunden

Ein simuliertes Beratungsgespräch soll Fähigkeiten sichtbar machen, die Lebensläufe nicht zeigen.

KI-erstellt, automatisch gegengeprüftFreitag, 16.10.2026 · Ausgabe Nr. 71 · 1 Min. LesezeitSo entsteht AI-Insight

Gegenprüfung dieser Ausgabe: 1 Karte vor der Veröffentlichung korrigiert. Wie die Gegenprüfung arbeitet

Symbolbild: McKinsey plant Bewerbungstest mit KI-Kunden

Symbolbild, KI-generiert.

Laut t3n plant McKinsey, Bewerbende in bestimmten Auswahlverfahren mit einem KI-Kunden sprechen zu lassen. Der Test soll ihre Fähigkeiten in einem simulierten Beratungsgespräch zeigen.

Warum das zählt

Personalverantwortliche in Beratungen und anderen Dienstleistungsbranchen können prüfen, ob KI-gestützte Assessments für die eigenen Auswahlverfahren geeignet sind und welche Fairness-Anforderungen dabei gelten.

EINORDNUNG

KI-Kunden könnten Soft Skills realistischer prüfen als klassische Interviews, werfen aber Fragen zu Transparenz und Diskriminierungsrisiken auf, die bei Personalentscheidungen relevant werden können.

Nächster Schritt

Eigene Recruiting-Prozesse auf KI-Assessments prüfen und Fairness- sowie AI-Act-Anforderungen bei Personalentscheidungen berücksichtigen.

Was diese Meldung nicht belegt: Welche Auswahlverfahren konkret betroffen sind, wie das KI-System bewertet und ob eine menschliche Überprüfung stattfindet, ist nicht genannt.

Berichtsquelle: t3n ↗ · Erfasst 15.10., 18:17 Uhr KI-formuliert, von einer zweiten KI-Instanz gegen den erfassten Quelltext geprüft
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Text KI-erstellt und am 16.10.2026 automatisch von einer zweiten KI-Instanz gegen den erfassten Quelltext geprüft, ohne Einzelfreigabe durch einen Menschen. Redaktionell verantwortlich: Ali Reza Karwandian. Fehler gefunden? Korrektur melden · Unsere Grundsätze