Neue ISO-Norm 27090 adressiert KI-Sicherheitsrisiken
Vier Jahre Normungsarbeit liefern erstmals einen Katalog KI-spezifischer Angriffe und Gegenmaßnahmen.
Gegenprüfung dieser Ausgabe: 4 Karten vor der Veröffentlichung korrigiert. Wie die Gegenprüfung arbeitet
Symbolbild, KI-generiert.
Laut Heise liegt nach rund vier Jahren Arbeit die Norm ISO/IEC 27090 vor. Der Leitfaden beschreibt KI-spezifische Angriffe samt Gegenmaßnahmen und ergänzt die bestehende Norm ISO 27001.
Die Belege
- Entwicklungszeit der Norm betrug rund vier Jahre.
- Die Norm ergänzt ISO 27001 um KI-spezifische Bedrohungen.
- Sie eignet sich als Grundlage für interne Sicherheitsprüfungen.
Der Zusammenhang
ISO/IEC 27090 ordnet sich in den bestehenden Rahmen der Informationssicherheit ein und schließt eine Lücke, die bisherige Normen für KI-Systeme offen ließen. Der Leitfaden benennt konkrete Angriffsarten auf KI-Systeme und passende Gegenmaßnahmen.
Warum das zählt
Sicherheitsverantwortliche können die Norm nutzen, um bestehende ISMS-Prozesse gezielt um KI-Risiken zu erweitern, statt neue Strukturen aufzubauen. Das betrifft vor allem Unternehmen, die bereits nach ISO 27001 zertifiziert sind.
Die Norm liefert einen strukturierten Rahmen für KI-Sicherheitsrisiken, ersetzt aber keine technische Prüfung einzelner Systeme. Für zertifizierte Unternehmen senkt sie den Aufwand, weil sie auf ISO 27001 aufbaut.
ISO/IEC 27090 in die nächste interne ISMS-Überprüfung aufnehmen und gegen bestehende KI-Anwendungen abgleichen.
Was diese Meldung nicht belegt: Konkrete Zahlen zur Verbreitung oder ein Zeitpunkt für verpflichtende Anwendung liegen nicht vor.
Text KI-erstellt und am 20.10.2026 automatisch von einer zweiten KI-Instanz gegen den erfassten Quelltext geprüft, ohne Einzelfreigabe durch einen Menschen. Redaktionell verantwortlich: Ali Reza Karwandian. Fehler gefunden? Korrektur melden · Unsere Grundsätze