OpenAI will Live-Internet-Training stoppen
Ein interner Einwand wird zur offiziellen Linie des Unternehmens.
Gegenprüfung dieser Ausgabe: 2 Karten vor der Veröffentlichung korrigiert. Wie die Gegenprüfung arbeitet
Symbolbild, KI-generiert.
OpenAI will Frontier-Modelle laut TechCrunch künftig nicht mehr mit Daten aus dem Live-Internet trainieren und nennt erhebliche Risiken als Grund. Die Ankündigung folgt wenige Wochen, nachdem ein OpenAI-Ingenieur erklärt hatte, dieser Ansatz funktioniere nicht.
Die Belege
- OpenAI verzichtet laut TechCrunch künftig auf Live-Internet-Daten beim Training von Frontier-Modellen.
- Die Ankündigung folgt wenige Wochen nach einer internen Einschätzung eines OpenAI-Ingenieurs, dass dieser Ansatz nicht funktioniere.
Warum das zählt
Für Einkaufs- und Compliance-Teams, die OpenAI-Modelle vertraglich binden, ändert sich die Erwartung an Aktualität und Herkunft der Trainingsdaten. Das betrifft insbesondere Anwendungsfälle, die auf aktuelle Webinhalte angewiesen sind.
Dass ein interner Zweifel so schnell zur offiziellen Strategieänderung wird, deutet auf ernsthafte Risiken hin, die über reine Qualitätsfragen hinausgehen könnten.
Datenherkunft und Trainingsdatenpolitik der eingesetzten OpenAI-Modelle in bestehenden Verträgen neu abfragen.
Was diese Meldung nicht belegt: Die Meldung beruht auf einer einzelnen Berichterstattung ohne direktes OpenAI-Zitat zu konkreten Risiken oder einem Zeitplan.
Text KI-erstellt und am 24.10.2026 automatisch von einer zweiten KI-Instanz gegen den erfassten Quelltext geprüft, ohne Einzelfreigabe durch einen Menschen. Redaktionell verantwortlich: Ali Reza Karwandian. Fehler gefunden? Korrektur melden · Unsere Grundsätze