Google personalisiert Werbung mit Gmail-Inhalten
Geänderte Datenschutzerklärung erlaubt Auswertung privater E-Mails und Fotos.
Gegenprüfung dieser Ausgabe: 1 Karte vor der Veröffentlichung korrigiert. Wie die Gegenprüfung arbeitet
Symbolbild, KI-generiert.
Laut Heise kann Google durch eine geänderte Datenschutzerklärung Anzeigen künftig auf Basis persönlicher E-Mails und Fotos personalisieren. Nutzer:innen können diese Personalisierung in den Einstellungen deaktivieren.
Die Belege
- Grundlage ist eine geänderte Datenschutzerklärung von Google
- Betroffen sind persönliche E-Mails und Fotos der Nutzer:innen
- Die Personalisierung lässt sich in den Einstellungen abstellen
Der Zusammenhang
Die Änderung der Datenschutzerklärung erweitert die Datengrundlage für Werbeanzeigen um Inhalte aus Gmail und Google Fotos. Nutzer:innen behalten laut Heise die Möglichkeit, diese Personalisierung in den Kontoeinstellungen zu deaktivieren.
Warum das zählt
Unternehmen, die Google Workspace einsetzen, sollten klären, ob Mitarbeiterkonten von der neuen Personalisierung betroffen sind und wie sich dies mit internen Datenschutzrichtlinien verträgt.
Der Schritt erweitert die Datennutzung durch Google spürbar, bleibt aber über eine Opt-out-Einstellung steuerbar. Unterschätzt wird oft, dass Geschäftsinhalte in privat genutzten Google-Konten ebenfalls betroffen sein können.
Datenschutzbeauftragte:n einbinden und prüfen, ob Google-Workspace-Konten im Unternehmen betroffen sind und welche Einstellungen angepasst werden müssen.
Was diese Meldung nicht belegt: Ob und wie Google-Workspace-Konten für Geschäftskunden von der Änderung betroffen sind, wird nicht spezifiziert.
Text KI-erstellt und am 26.10.2026 automatisch von einer zweiten KI-Instanz gegen den erfassten Quelltext geprüft, ohne Einzelfreigabe durch einen Menschen. Redaktionell verantwortlich: Ali Reza Karwandian. Fehler gefunden? Korrektur melden · Unsere Grundsätze