OpenAI behebt Codex-Bug nach Datenlöschung
Ein Aufräumbefehl löschte echte Nutzerdaten statt temporärer Dateien.
Symbolbild, KI-generiert.
OpenAI hat einen Sicherheitsfehler in Codex behoben, durch den GPT-5.6 Sol eigenständig echte Nutzerdateien statt temporärer Arbeitsdateien löschte. Ursache war ein fehlerhafter Aufräumbefehl, der Heimverzeichnisse traf. Codex prüft Löschziele nun vorab, der Vollzugriffsmodus lässt sich nicht mehr versehentlich aktivieren.
Die Belege
- GPT-5.6 Sol löschte durch einen fehlerhaften Aufräumbefehl echte Nutzerdateien statt temporärer Arbeitsdateien.
- Betroffen waren echte Heimverzeichnisse statt temporärer Speicherorte.
- Codex prüft Löschziele jetzt vorab, bevor Dateien entfernt werden.
- Der Vollzugriffsmodus lässt sich nicht mehr versehentlich aktivieren.
Der Zusammenhang
Codex ist OpenAIs Coding-Agent, der mit dem Modell GPT-5.6 Sol Aufräum- und Dateioperationen automatisch ausführen kann. Der Fehler betraf den automatischen Zugriff auf das Dateisystem und wurde durch ein Sicherheitsupdate behoben. Weitere Angaben zu Umfang oder Anzahl betroffener Nutzer:innen liegen nicht vor.
Warum das zählt
Für Unternehmen, die Codex oder ähnliche KI-Coding-Agenten mit Dateisystemzugriff einsetzen, zeigt der Vorfall, dass automatisierte Aufräumroutinen produktive Daten gefährden können. IT-Sicherheitsteams sollten Berechtigungsmodelle vor dem Rollout prüfen.
Der Fall zeigt konkret, dass Standardeinstellungen bei agentenbasierten Tools riskant sein können, auch bei etablierten Anbietern. Das Risiko wird oft unterschätzt, solange kein Datenverlust eintritt.
Vor Einsatz von KI-Tools mit Systemzugriff: Berechtigungsmodell validieren und Audit-Protokolle aktivieren.
Was diese Meldung nicht belegt: Keine Angaben zu Anzahl betroffener Nutzer:innen oder Umfang des Datenverlusts vor dem Fix.
Text KI-gestützt erstellt und am 20.08.2026 im Zwei-Instanzen-Verfahren gegen die erfassten Radar-Rohdaten geprüft. Fehler gefunden? Korrektur melden · Unsere Grundsätze