OpenAI bekräftigt Zero Data Retention im API-Geschäft
Private Safety Processing soll Sicherheit und Datenschutz gleichzeitig liefern.
Symbolbild, KI-generiert.
OpenAI bestätigt Zero Data Retention für berechtigte API-Kunden und kündigt mit Private Safety Processing eine Vorschau für erweiterte KI-Sicherheitsprüfung an, die den Datenschutz nicht beeinträchtigen soll.
Die Belege
- Zero Data Retention gilt laut OpenAI für berechtigte API-Kunden (eligible API customers).
- Private Safety Processing wird als Vorschau für fortgeschrittene KI-Sicherheit angekündigt.
- Ziel laut OpenAI: erweiterte Sicherheitsprüfung ohne Kompromisse bei der Datenprivatsphäre.
Warum das zählt
Für Compliance- und Datenschutzverantwortliche, die OpenAIs API für sensible Daten nutzen, ist relevant, ob der eigene Vertrag unter die Zero-Data-Retention-Regelung fällt.
Die Ankündigung reagiert erkennbar auf wachsenden Datenschutz-Wettbewerb im Markt, bleibt aber bei den Zulassungskriterien für berechtigte Kunden vage.
Prüfen Sie, ob Ihr API-Vertrag mit OpenAI unter die Zero-Data-Retention-Regelung fällt, und fordern Sie Details zu Private Safety Processing an.
Was diese Meldung nicht belegt: Kriterien für berechtigte API-Kunden und Zeitplan für den breiteren Rollout von Private Safety Processing sind nicht genannt.
Text KI-gestützt erstellt und am 20.08.2026 im Zwei-Instanzen-Verfahren gegen die erfassten Radar-Rohdaten geprüft. Fehler gefunden? Korrektur melden · Unsere Grundsätze