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REGULIERUNG Relevanz 8/10

Interne Mails belasten OpenAI und Microsoft vor Gericht

Eigene Führungskräfte nannten die Nutzung von Trainingsdaten intern beim Namen.

KI-erstellt, automatisch gegengeprüftFreitag, 18.09.2026 · Ausgabe Nr. 46 · 1 Min. LesezeitSo entsteht AI-Insight

Gegenprüfung dieser Ausgabe: 2 Karten vor der Veröffentlichung korrigiert. Wie die Gegenprüfung arbeitet

Symbolbild: Interne Mails belasten OpenAI und Microsoft vor Gericht

Symbolbild, KI-generiert.

Interne E-Mails und Aussagen unter Eid zeigen laut The Decoder, dass Führungskräfte von OpenAI und Microsoft ihre eigene Fair-Use-Argumentation untergruben. Ein Microsoft-Direktor sprach vom größten Arbeitsdiebstahl der Menschheitsgeschichte.

Die Belege

Der Zusammenhang

Die Aussagen stammen aus internen E-Mails und eidesstattlichen Erklärungen von Führungskräften beider Unternehmen. Sie stehen im Zusammenhang mit laufenden Urheberrechtsverfahren gegen OpenAI und Microsoft zum Training von KI-Modellen mit fremden Inhalten.

Frühere Meldung zum Thema

Gegen OpenAI und Microsoft laufen bereits weitere Klagen, die geleakten Dokumente könnten diese Verfahren beeinflussen.

Warum das zählt

Unternehmen, die Modelle von OpenAI oder Microsoft für urheberrechtsrelevante Inhalte einsetzen, sollten die Verfahrensentwicklung beobachten, da ein Scheitern der Fair-Use-Verteidigung Lizenzmodelle und Kosten für Trainingsdaten branchenweit verändern könnte.

EINORDNUNG

Die eigenen Aussagen der Führungskräfte sind für die Kläger:innen wertvoller als externe Gutachten. Unterschätzt wird, wie stark solche Dokumente Vergleichsverhandlungen statt Gerichtsurteile wahrscheinlicher machen.

Nächster Schritt

Rechtsabteilungen sollten laufende Urheberrechtsverfahren gegen OpenAI und Microsoft in die eigene Risikobewertung von KI-Lieferantenverträgen aufnehmen.

Was diese Meldung nicht belegt: Herkunft der geleakten Dokumente und der genaue Verfahrensstand sind nicht spezifiziert, Ausgang der Klagen offen.

Berichtsquelle: The Decoder ↗ · Erfasst 18.09., 18:17 Uhr KI-formuliert, von einer zweiten KI-Instanz gegen den erfassten Quelltext geprüft
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Text KI-erstellt und am 18.09.2026 automatisch von einer zweiten KI-Instanz gegen den erfassten Quelltext geprüft, ohne Einzelfreigabe durch einen Menschen. Redaktionell verantwortlich: Ali Reza Karwandian. Fehler gefunden? Korrektur melden · Unsere Grundsätze