Kanzlei Cooley automatisiert IPO-Prozesse mit ChatGPT
Eine auf ChatGPT basierende Lösung soll juristische Prüfungen bei Börsengängen früher ansetzen.
Gegenprüfung dieser Ausgabe: 2 Karten vor der Veröffentlichung korrigiert. Wie die Gegenprüfung arbeitet
Symbolbild, KI-generiert.
Die Kanzlei Cooley hat mit GO Public eine auf ChatGPT Work basierende Lösung für IPO-Prozesse entwickelt. Sie soll Jurist:innen helfen, Probleme früher zu erkennen und strategisches Urteil auf relevante Fälle zu konzentrieren.
Die Belege
- Die Lösung heißt GO Public und basiert auf ChatGPT Work.
- Ziel ist frühere Problemerkennung im IPO-Prozess.
- Juristisches Urteil soll gezielter auf relevante Fälle gerichtet werden.
Warum das zählt
Rechtsabteilungen und Kanzleien mit Kapitalmarkttransaktionen können prüfen, ob vergleichbare KI-gestützte Prozessautomatisierung Due-Diligence-Abläufe bei Börsengängen beschleunigt.
Der Fall ist ein Kundenbeispiel von OpenAI selbst und daher als Werbeaussage zu lesen. Der praktische Nutzen für andere Kanzleien lässt sich ohne unabhängige Daten nicht beurteilen.
Vergleichbare KI-Lösungen für eigene komplexe Fachprozesse, insbesondere in Rechtsbereichen und Transaktionsmanagement, testen.
Was diese Meldung nicht belegt: Konkrete Zeit- oder Kosteneinsparungen sind nicht belegt, die Angabe stammt direkt von OpenAI als Anbieter der zugrunde liegenden Technologie.
Text KI-erstellt und am 18.09.2026 automatisch von einer zweiten KI-Instanz gegen den erfassten Quelltext geprüft, ohne Einzelfreigabe durch einen Menschen. Redaktionell verantwortlich: Ali Reza Karwandian. Fehler gefunden? Korrektur melden · Unsere Grundsätze