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SICHERHEIT Relevanz 9/10

Forscher hacken OpenAI für unter 3000 Dollar

Mit Claude Opus 5 drangen drei Forscher in interne OpenAI-Systeme ein, Kosten und Zeit waren minimal.

KI-erstellt, automatisch gegengeprüftSamstag, 19.09.2026 · Ausgabe Nr. 47 · 1 Min. LesezeitSo entsteht AI-Insight

Gegenprüfung dieser Ausgabe: 3 Karten vor der Veröffentlichung korrigiert. Wie die Gegenprüfung arbeitet

Symbolbild: Forscher hacken OpenAI für unter 3000 Dollar

Symbolbild, KI-generiert.

Drei Sicherheitsforscher nutzten Anthropics Claude-Modelle, um in interne Systeme von OpenAI einzudringen. Erst Claude Opus 5 lieferte den funktionierenden Exploit, der Vorgänger scheiterte an einer gängigen Schutzmaßnahme. Das Projekt kostete unter 3.000 Dollar und dauerte 72 Stunden.

Die Belege

Der Zusammenhang

Die Forscher setzten gezielt Anthropics Claude-Modelle als Angriffswerkzeug gegen OpenAI ein. Ein früheres Claude-Modell scheiterte an einer gängigen Schutzmaßnahme, erst Claude Opus 5 überwand diese und lieferte einen funktionierenden Exploit.

Frühere Meldung zum Thema

Diese Meldung führt den bereits gemeldeten Hack von OpenAI mittels Claude fort.

Warum das zählt

Für IT-Sicherheitsverantwortliche zeigt der Fall, dass KI-Modelle selbst zum kostengünstigen Angriffswerkzeug werden. Bei einem Budget unter 3.000 Dollar und 72 Stunden Aufwand sinkt die Einstiegshürde für gezielte Angriffe auf Unternehmenssysteme erheblich.

EINORDNUNG

Der geringe Aufwand von unter 3.000 Dollar zeigt, dass KI-gestützte Angriffe kein Ressourcenproblem mehr sind. Unterschätzt wird, dass auch gut gesicherte Anbieter wie OpenAI selbst betroffen sein können.

Nächster Schritt

Erweitern Sie Sicherheitsaudits um Szenarien, in denen KI-Modelle wie Claude als aktives Angriffswerkzeug gegen die eigene Infrastruktur eingesetzt werden.

Was diese Meldung nicht belegt: Welche konkrete Schwachstelle bei OpenAI ausgenutzt wurde und ob diese inzwischen geschlossen ist, wird nicht beziffert.

Berichtsquelle: The Decoder ↗ · Erfasst 19.09., 00:17 Uhr KI-formuliert, von einer zweiten KI-Instanz gegen den erfassten Quelltext geprüft
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Text KI-erstellt und am 19.09.2026 automatisch von einer zweiten KI-Instanz gegen den erfassten Quelltext geprüft, ohne Einzelfreigabe durch einen Menschen. Redaktionell verantwortlich: Ali Reza Karwandian. Fehler gefunden? Korrektur melden · Unsere Grundsätze