Nvidia erweitert offenes Agentenmodell Super VL
Dutzende Organisationen trainieren das Modell nach, volle Leistung bleibt an Nvidia-Chips gebunden.
Gegenprüfung dieser Ausgabe: 1 Karte vor der Veröffentlichung korrigiert. Wie die Gegenprüfung arbeitet
Symbolbild, KI-generiert.
Laut The Decoder hat Nvidia mit Nemotron 3.5 Super VL ein offenes multimodales Modell mit 120 Milliarden Parametern für Unternehmensagenten veröffentlicht. Zwei kompakte Bolt-Varianten sollen Agenten auf lokalen Rechnern laufen lassen.
Die Belege
- 120 Milliarden Parameter, verarbeitet Text und Bilder.
- Zwei kompakte Bolt-Modelle für den lokalen Einsatz auf Endgeräten.
- Dutzende Organisationen trainieren Super VL bereits nach.
- Optimale Nutzung erfordert Nvidia-Hardware.
Warum das zählt
IT-Verantwortliche, die eigene Agenten-Infrastruktur planen, erhalten mit offenen Gewichten mehr Optionen, bleiben für die beste Performance aber an Nvidia-Chips gebunden.
Offene Modellgewichte schaffen hier keine Unabhängigkeit von einem Hardware-Anbieter. Die faktische Bindung an Nvidia bleibt bestehen und wird oft unterschätzt.
Hardware-Abhängigkeit bei Plänen für eigene Agenten-Infrastruktur prüfen, bevor auf Super VL gesetzt wird.
Was diese Meldung nicht belegt: Welche Leistungseinbußen bei Betrieb ohne Nvidia-Hardware entstehen, ist nicht beziffert.
Text KI-erstellt und am 16.10.2026 automatisch von einer zweiten KI-Instanz gegen den erfassten Quelltext geprüft, ohne Einzelfreigabe durch einen Menschen. Redaktionell verantwortlich: Ali Reza Karwandian. Fehler gefunden? Korrektur melden · Unsere Grundsätze