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SICHERHEIT Relevanz 8/10

Start-up hackt Anthropic über Drittanbieter-Tool

Ein Bug-Bounty-Fund zeigt, wie verwundbar auch führende KI-Labore über ihre Softwarekette sind.

KI-erstellt, automatisch gegengeprüftDonnerstag, 29.10.2026 · Ausgabe Nr. 84 · 1 Min. LesezeitSo entsteht AI-Insight

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Symbolbild: Start-up hackt Anthropic über Drittanbieter-Tool

Symbolbild, KI-generiert.

Das Sicherheits-Start-up Cathedral verschaffte sich im Rahmen eines Bug-Bounty-Programms über eine Drittanbieter-Software und mithilfe von KI-Agenten Zugang zu internen Systemen von Anthropic. Anthropic bestätigt den Zugriff auf Vertriebs-, Personal- und IT-Daten, bestreitet aber den vollen Umfang.

Die Belege

Der Zusammenhang

Der Zugriff erfolgte nicht über eine Schwachstelle in Anthropics eigener Infrastruktur, sondern über eine von Anthropic genutzte Drittanbieter-Software. Anthropic bestätigt den Vorfall, widerspricht aber dem vom Start-up beschriebenen vollen Umfang des Zugriffs.

Warum das zählt

Für CISOs und IT-Sicherheitsverantwortliche zeigt der Fall, dass Lieferketten-Risiken über Drittanbieter-Tools unabhängig von der eigenen Sicherheitsreife bestehen. Zugriffsrechte externer Software auf Slack-, Gehalts- und Vertriebsdaten sollten geprüft werden.

EINORDNUNG

Dass selbst ein führendes KI-Labor über eine Drittanbieter-Lücke angreifbar war, relativiert den Nutzen eigener Sicherheitsinvestitionen ohne geprüfte Softwarekette. Der Streit über den tatsächlichen Umfang zeigt zugleich, wie schwer solche Vorfälle extern zu verifizieren sind.

Nächster Schritt

IT-Sicherheit erstellt eine Übersicht aller Drittanbieter-Software mit Zugriff auf interne Systeme und prüft deren Berechtigungen.

Was diese Meldung nicht belegt: Anthropic bestreitet den vollen Umfang des von Cathedral beschriebenen Zugriffs, eine unabhängige Bestätigung liegt nicht vor.

Berichtsquelle: The Decoder ↗ · Erfasst 28.10., 12:17 Uhr KI-formuliert, von einer zweiten KI-Instanz gegen den erfassten Quelltext geprüft
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Text KI-erstellt und am 29.10.2026 automatisch von einer zweiten KI-Instanz gegen den erfassten Quelltext geprüft, ohne Einzelfreigabe durch einen Menschen. Redaktionell verantwortlich: Ali Reza Karwandian. Fehler gefunden? Korrektur melden · Unsere Grundsätze