Microsoft verbucht 10 Milliarden Dollar von OpenAI
Die Partnerschaft bleibt für Microsoft ein Umsatztreiber mit erheblicher Gegenabhängigkeit.
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Symbolbild, KI-generiert.
Microsoft erzielte im Quartal bis 30. September rund 10 Milliarden Dollar Umsatz aus kommerziellen Vereinbarungen mit OpenAI, einschließlich Revenue-Sharing-Zahlungen, laut TechCrunch.
Die Belege
- Umsatz von rund 10 Milliarden Dollar stammt aus kommerziellen Vereinbarungen mit OpenAI.
- Der Betrag umfasst Revenue-Sharing-Zahlungen.
- Der Zeitraum ist das Quartal bis zum 30. September.
Warum das zählt
Für Unternehmen, die Microsoft-Produkte mit OpenAI-Integration nutzen, etwa über Azure oder Copilot, zeigt die Zahl, wie stark Preisgestaltung und Verfügbarkeit von der Partnerschaft zweier Anbieter abhängen. Einkaufsverantwortliche sollten Vertragsrisiken bei künftigen Anbieterwechseln einkalkulieren.
Die finanzielle Verflechtung zwischen Microsoft und OpenAI bedeutet ein Klumpenrisiko für Kunden, die stark auf einen der beiden Partner setzen. Beide Seiten profitieren wirtschaftlich, das Risiko einer einseitigen Abhängigkeit bleibt jedoch bestehen.
Einkauf prüft im bestehenden Microsoft-Vertragsportfolio, welche Leistungen direkt von der OpenAI-Partnerschaft abhängen, und bewertet Alternativanbieter.
Was diese Meldung nicht belegt: Wie sich der Umsatzanteil langfristig entwickelt oder ob die Partnerschaft vertraglich befristet ist, nennt TechCrunch nicht.
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